Krippe einmal anders

Ruhiger als gewohnt und ruhiger als gewünscht sind die Weihnachtstage heuer für viele von uns wohl verlaufen.

Die Weihnachtsfreude und Weihnachtsstimmung wollten wir uns aber von Corona nicht nehmen lassen. Ich finde, je mehr wir Weihnachten und Feiertage improvisieren mussten, desto näher können wir uns der heiligen Familie fühlen. Die Mutter Maria hatte sich die Geburt ihres ersten Kindes sicher auch anders vorgestellt und bestimmt hatte sie sich dabei den Beistand ihrer eigenen Mutter gewünscht.

Bei uns auf dem Bauernhof ziehen die Feiertage immer schnell vorbei, denn die Kühe fragen nicht, ob die Menschen gerade wieder im Lockdown, Shutdown oder Quarantäne-Modus sind. Die Tiere müssen trotz allem versorgt, gemolken und gefüttert werden und das ist auch für uns wichtig und gibt uns die nötige Zuversicht, dass sich die Welt weiterdreht und mit dem Neuen Jahr Neues Glück kommt.

In unserem zukünftigen Bienenluftraum haben wir eine kleine Krippe für Euch aufgebaut, die Schauspieler sind dabei lauter Kuscheltiere. Das soll für unsere Kinder ein kleiner Ersatz für die ausgefallenen Weihnachtsmärkte und Krippenspiele sein und bringt Euch vielleicht auch ein bisschen zum Schmunzeln. Die Krippe kann noch bis Heilig Drei König (6. Januar 2021) besichtigt werden.

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Wo der Karpfen steppt

„Nur die Harten komme nein Garten“ – so heißt es in Franken, wenn man ausdrücken möchte, dass jemand etwas durchstehen muss, wofür es besonderer Anstrengung bedarf. Und dabei ging es bei uns gestern nicht mal um die Einhaltung der Corona-Vorschriften, sondern um das Abfischen eines unserer Karpfenweiher.

Ein Blick aus dem Fenster verrät Euch, dass dies bei Eis und Schnee wahrscheinlich nicht unbedingt ein Vergnügen war. Aber was will man machen, wenn man überhaupt mal die Chance bekommt, heuer ein paar Karpfen zu verkaufen. Heuer, da alles anders ist und die „Karpfentouristen“ nicht aus den umliegenden Städten wie Nürnberg, Fürth, Erlangen, Bamberg zu uns in den schönen Aischgrund kommen, um einen leckeren „Gebackenen“ im Wirtshaus zu genießen.

Bauer Harald beim „Eisbrechen“

Nur kann man eben bei Tieren nicht einfach einen Logdown ausrufen und die Maschine ausschalten oder den Hahn zudrehen. Die Fische wurden zum Zwecke des Verkaufs gezüchtet und ihr Wachstum kann nicht mal Corona stoppen. Dieses wurde kürzlich im Beitrag des BR zur Situation der fränkischen Karpfenbauern (Karpfenkrise im Aischgrund) recht gut thematisiert.

Also bei uns sind die Weiher jedenfalls auch voll speisereifer Karpfen. Würde man diese noch ein Jahr im Wasser lassen, sind sie erstens zu groß für die Zubereitung als Gebackener und zweitens würde das Wasser für die Fische nicht mehr ausreichen. Schlimmsten Falls führt das zum Verenden der Tiere.

Die Situation ist also nicht nur wirtschaftlich ärgerlich, sondern auch für die Fische auf längere Sicht lebensbedrohlich.

Die Karpfen warten im Fischnetz auf ihre Abholung

Also wird jede Gelegenheit genutzt, die Fische zu verkaufen, wenigstens der „Karpfen-to-go“ ist noch möglich und so hatten wir das Glück, einen Teil unserer schönen Aischgründer an die Gastwirtschaft Walter Prechtel in Uehlfeld verkaufen zu können. Wer Karpfen isst, tut übrigens viel für Nachhaltigkeit, fördert die Wertschöpfung in der Region und nimmt vor allem kein Microplastik zu sich, wie es bei den Seefischen der Fall ist.

„Wo der Karpfen steppt“ ist übrigens ein Buch von Harald Weigand. Eine Art Reiseführer durch den Aischgrund, in dem gibt es auch eine Seite über unseren Hof. Außerdem viele Bilder und interessante Hintergrundgeschichten. Ein schönes Geschenk zu Weihnachten für alle, die gerne Rad fahren und wandern und den schönen Aischgrund noch besser kennen lernen wollen. Das Buch kann man unter anderem bei der Buchhandlung in Neustadt a.d. Aisch kaufen

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Geschenke mit MEHR-Wert

Weihnachten naht und spätestens jetzt beginnen wir, uns Gedanken zu machen, mit was wir unsere Lieben erfreuen können. Wie wäre es mit einer Auswahl von unseren Produkten; Geschenke, die gesund sind, regional hergestellt wurden und Sinn machen. Wir haben folgende Auswahl zusammengestellt, die man bis zum 15. Dezember bei uns bestellen kann. Die Abholung erfolgt dann bis spätestens 22. Dezember 2020. Einen Postversand bieten wir nicht an. Und nun lasst Euch inspirieren:

Bestellen könnt Ihr über unsere Kontaktadresse: kontakt@bioprechtel.com, telefonisch unter 09163/1016 oder Freitags von 14:00Uhr bis 16:00Uhr direkt bei Miri.

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Kälbchen Isidor im Krankenhaus

Im Moment werden bei uns wieder ziemlich viele Kälbchen geboren. Man freut sich über jedes neue Leben, wenn es das Licht der Welt erblickt. Die meisten Geburten laufen zum Glück reibungslos ab. Die Kuh-Mamas haben bei uns einen großen Abkalbebereich, der reichlich mit Stroh eingestreut ist.

Ab und zu kommt es jedoch vor, dass nicht alles nach Plan läuft, so wie es bei unserem Isidor war. Zwei Tage nach der Geburt fiel uns auf, dass seine Nabelschnur noch nicht abgetrocknet war und der Nabel etwas dick. Normalerweise muss die Nabelschnur, die bei den Kälbern noch ein Stück am Bauch hängt nach 1-2 Tagen eingetrocknet sein. Nach ca. einer Woche fällt der trockene Strang dann ab, ähnlich wie wir es bei unseren Menschenbabys kennen.

Nun die Diagnose unseres Tierarztes, Dr. Hermann aus Dachsbach: bei Isidor hat sich nach der Geburt nicht alles so zurückgezogen, wie es sein soll und es hat sich im Bauch eine Art Blase gebildet, in der Urin stehen bleibt und nicht komplett heraus laufen kann. Dies ist ein Entzündungsherd im Körper des kleinen Kalbes, der, wenn nicht behandelt sogar zum Tod führen kann.

Isidor nach der OP; die Kälberdecke hält ihn schön warm
ein bisschen belämmert schaut Isidor schon noch aus

Also musste Isidor in die Tierklinik und das entzündete Teil operativ entfernt werden. Ein paar Tage nach der OP konnten wir ihn dann besuchen, da war er noch ein bisschen schlapp aber hat alles gut überstanden.

Nach einer Woche konnten wir den Isidor wieder nach Hause holen, wo er inzwischen wieder vergnügt in seinem Kälberiglu herumspringt, als wäre nichts gewesen.

Wenn man mit lebenden Wesen umgeht, kann man nicht immer nur an Wirtschaftlichkeit denken. Solche Tiere wie Isidor werden von uns spaßhaft „Nix-Nutztiere“ genannt. Das bedeutet, wenn man die Kosten der Operation zu den eh schon anfallenden Kosten wie z.B. täglich 10 Liter Bio-Vollmilch-Tränke hinzurechnet, dann hat man an so einem Tier nichts verdient. Trotzdem würden wir es nie übers Herz bringen so ein Kälbchen leiden zu lassen und es ist eine Freude, so ein Kalb dann wieder gesund herumspringen zu sehen.

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Gut gerüstet für Winter und Corona?

Fängt es im Hals zu kratzen an? – müssen wir häufig niesen?  Wird schon nicht gleich Corona sein, hofft ein jeder von uns.

Daher ist es heuer besonders wichtig, alles für unseren Körper zu tun, um Ihn für die bevorstehende Herbst- und Winterzeit fit zu machen und in die Lage zu versetzen, sich gegen drohende Krankheiten wehren zu können, denn Corona ist auch „nur“ ein Virus. Ein fitter Körper mit aktivem Immunsystem wird leichter und schneller mit Infekten fertig.

Hierfür haben wir in unserem Automaten Einiges zu bieten. Erste und günstigste Wahl ist natürlich immer der Honig. Honig wirkt bakterien- und entzündungshemmend. Jeden Morgen einen Teelöffel Honig blank, das gibt Energie für den Tag und wehrt Erkältungen ab.

Spürt man schon erste Erkältungssymptome gibt es den Propolsaft, der auch für Kinder geeignet ist, das Nasal- Nasenspray mit Propolis und die Propoliskapseln. Propolis, auch Kittharz genannt ist ja das Desinfektionsmittel, das die Bienen herstellen, um ihre Behausung rein zu halten. Es wirkt nachweislich bakterien- , viren- und pilzhemmend. Ein natürliches Heilmittel ohne Nebenwirkungen. Auch unsere Bonbons mit Honig und Propolis helfen gegen Kratzen im Hals und schmecken dazu noch lecker nach Honig.

Selbst hergestellte Propolistinktur gibt es auf Nachfrage immer Freitags zu unseren Präsenzzeiten. Auch ein Buch über die Verwendung von Honig in der Ernährung „Honig – köstlich, gesund und vielseitig“ von Renate Frank kann man Freitags kaufen.

Der Deutsche Apitherapiebund empfiehlt auf seiner Internetseite sogar die Anwendung von Bienenprodukten bei Corona-Infektionen und gibt detaillierte Anwendungsempfehlungen sowie Erläuterungen der Wirkungsweise.

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Bauernklatsch immer Freitags

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit immer

Freitags von 14:00Uhr bis 16:00Uhr jemanden von uns persönlich anzutreffen. Dann besteht vor allem die Möglicheit

  • Pfandgläser zurück zu geben
  • Kartoffeln in größeren Mengen zu kaufen (ab 10kg bitte vorbestellen)
  • Rabattaktionen
  • Fragen, Anregungen, Verbesserungen
  • einfach nur Quatschen
Milchhaus_Bänke

Der zukünftige Bienenluft-Raum ist immer Freitags 14:00Uhr bis 16:00Uhr zum „Bauernklatsch“ geöffnet

Wir freuen uns auf mehr Nähe zu unseren Kunden!

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Biokartoffeln – Verkaufsaktion

Herbst ist Zeit der Vorratshaltung und – unsere Kartoffeln hatten heuer einen echt guten Ertrag, daher haben wir uns entschlossen, einmal eine Verkaufsaktion zu machen und eine größere Menge zu einem günstigeren Preis abzugeben.

Diese Aktion findet am morgigen Freitag, den 11. September 2020 statt. Dabei bekommen Sie die Kartoffeln nicht wie gewohnt aus der Kiste mit Vertrauenskasse, sondern Sie werden von uns persönlich bedient. Als Verkaufsraum nutzen wir unseren zukünftigen Bienenluft-Raum.

Konkret bieten wir die Kartoffeln in 5kg Säcken für 7,00€ pro Sack an, das ist ein um 30% reduzierter Kg-Preis. An Sorten bieten wir die rotschalige Laura und die rotäugige Quarta an. Auch unsere Kartoffelraritäten Violetta und Rote Emmalie verkaufen wir lose und wiegen Ihnen direkt die gewünschte Menge ab. Für die Raritäten gilt der Angebotspreis nicht.

Das werden leckere Ofenkartoffeln mit Violetta, Emmalie und Laura

Außerdem haben Sie die Gelegenheit, die Sorten einmal miteinander zu vergleichen und von uns fachkundige Empfehlungen und Rezeptvorschläge zu erhalten.

Wir freuen uns auf rege Nachfrage und viele interessante Gespräche!

Es gelten die bekannten Corona-Vorschriften, also bitte Mund-Nasen-Schutz nicht vergessen –

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Biomilch – was macht den Unterschied

Was bringt es, Biomilch zu kaufen anstelle konventioneller Milch? Diese Frage stellen sich sicher viele Verbraucher, zumal Biomilch gewöhnlich teurer ist als konventionelle Milch. Deshalb möchte ich heute ein paar Unterschiede erläutern.

Wenn man Biomilch kauft, unterstützt man zum Einen die Biolandwirtschaft im Großen und Ganzen. Hauptpunkte sind hierbei der Verzicht auf den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel im Biobetrieb. Kurz gesagt, es werden keine Gifte in die Umwelt ausgebracht um unliebsame Unkräuter, Insekten oder Getreidekrankheiten zu vernichten.

Das ist unser Milchautomat

Zweiter großer Unterschied ist die artgerechtere Tierhaltung. Beim Biobetrieb steht den Kühen zum Beispiel viel mehr Platz im Stall zur Verfügung als den konventionellen Kolleginnen. Dazu kommt der Auslauf im Freien für Kühe und Jungtiere. Auch bei der Fütterung wird darauf geachtet, dass der überwiegende Teil des Futters aus dem eigenen Betrieb stammt. In den Sommermonaten bekommen die Rinder frisches Grünfutter oder dürfen auf die Weide. Die Tiere werden weniger an ihre Leistungsgrenze getrieben und erreichen dadurch ein höheres Lebensalter. Unsere Kühe werden z.B. mehr als doppelt so alt wie im Durchschnitt auf konventionellen Betrieben.

Das waren einige Argumente für Biomilch, die vor allem eine nachhaltige und umweltverträgliche Wirtschaftsweise betreffen. Aber Biomilch ist auch eindeutig das gesündere Lebensmittel, dies wurde bereits durch mehrere Studien belegt.

So enthält Biomilch einen höheren Anteil an ernährungsphysiologisch wertvollen Fettsäueren, wie zB. Linolsäuren und Omega 3 Fettsäuren. Diese machen die Biomilch für unseren Körper zu einem wertvollen Lebensmittel. (Quelle: www.ökolandbau.de)

Unsere leckere BioMilch

Das sollten genügend Gründe sein, sich für den Kauf von Biomilch zu entscheiden, für ein paar Cent mehr erhält man ein wertvolles, regional erzeugtes und gesundes Lebensmittel, das zudem noch einen hervorragenden Geschmackt hat!

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Blühpatenschaft 2020 – Feldbesichtigung

Für kommenden Sonntag haben wir unsere diesjährigen Blühpaten eingeladen um mit uns das schöne 10.000m² große Insektenparadies, das mit ihrer Hilfe entstanden ist zu besichtigen. Als Fachfrau konnten wir die Wildlebensraumberaterin des Landkreises, Frau Bätz gewinnen, sie wird uns noch Interessantes über den Wert solcher blühender Oasen in der Kulturlandschaft erläutern.

Als weiteres Highlight für unsere Teilnehmer werden wir ein Bienenvolk öffnen und beobachten, was die Bienen sich alles von der Fläche gesammelt haben.

Dann bekommen die Blühpaten natürlich noch Ihren versprochenen Honig.

Interessenten und Teilnehmer an unserem Projekt sind herzlich willkommen. Wegen der Corona-Bestimmungen bitten wir aber um Anmeldung und alle Anwesenden müssen sich in eine Teilnehmerliste eintragen. Hier ist noch mal die Einladung mit Wegbeschreibung Einladung_Feldbesichtigung_20

Insgesamt konnten wir heuer 30 Anteile verkaufen, das sind 3000m² Blühfläche! Und hier sind unsere Blühpaten 2020 (Reihenfolge der Anmeldungen)

  • Bernd Kriete
  • Carola Kabelitz
  • Alexandra Prechtel
  • Walter und Anita Kirsch
  • Firma Erd-Verbunden
  • Heidi Stiermann
  • Kurt Stiermann
  • Andrea und Bernd Riehlein
  • Elisabeth O`Connor
  • Michaela Wirth
  • Dagmar Kugler
  • Claudia Schenk
  • Judith Rehhäuser
  • Marie Feuerlein
  • Harald Weigand
  • LAG Aischgrund
  • Petra Raatz
  • Hildegard Mestel

Hinzu kommen noch 6 Anteile, bei denen die Teilnehmer nicht genannt werden wollen.

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Was soll das nur werden ?

Wenn wir auf dem Feld oder im Garten sind, bekommen wir teilweise Gesprächsfetzen der vorbeifahrenden Radfahrer mit. Diese machen sich schon seit längerem Gedanken, was das wohl für ein Bauwerk ist, was da unterhalb des Voggendorfer Kellers neben unserm Haus entsteht.

Finnische Sauna? Party-Raum? Öffentliche Toilette? Nein, dass ist unser Projekt mit dem offiziellen Namen „Milch und MEHR tanken“ beim BioPrechtel in Voggendorf.

Milch_und_MEHR

Ansicht von der Straße aus

Nachdem uns Corona und noch verschiedene anderen Unwägbarkeiten lange ausgebremst haben, können wir nun endlich die Eröffnung bekannt geben. Und zwar wird die Milchtankstelle mit Warenautomat ab dem 10. August 2020 für Jedermann geöffnet sein und das auch noch rund um die Uhr.

 

Mit diesem Projekt versuchen wir noch einen Schritt weiter raus aus der anonymen Vermarktung unserer Produkte zu kommen. Wir bieten die leckere Biomilch unserer Kühe in pasteurisierter Form an. Dazu kommt noch unser Honig und verschiedene selbstgemachte Imkereiprodukte. Natürlich sind auch die Kartoffeln dabei und ab und an auch selbst angebautes Gemüse wie z.B. Kürbisse.

Die Produktpalette wird ergänzt durch andere Direktvermarkter aus der Region. Zum Beispiel dürfen auch Eier, Wurst, Grillfleisch und Milchprodukte nicht fehlen.

Über unsere genaue Produktpalette werden wir regelmäßig unter dem Menüpunkt Unser aktuelles Verkaufsangebot  informieren.

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